Hintergrund
Umwelteinflüsse und Raumklima
Was ist Elektrosmog?
Quellen, Auswirkungen und Einordnung
Quellen, Auswirkungen und Einordnung
Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Sammelbegriff für technisch erzeugte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Sie entstehen beispielsweise durch Stromleitungen, Haushaltsgeräte, Smartphones und WLAN. Ob damit eine Gesundheitsgefährdung verbunden ist, lässt sich aus der Bezeichnung allein nicht ableiten: Entscheidend sind die Feldart, die tatsächliche Exposition und ihre wissenschaftliche Bewertung.
Elektrosmog kann nicht gesehen oder gerochen werden. Geeignete Messgeräte können die unterschiedlichen Felder jedoch erfassen. Diese Seite erklärt, welche Quellen im Alltag vorkommen, wie Grenzwerte einzuordnen sind und was Studien beziehungsweise Produktinformationen tatsächlich aussagen.
Wenn Sie sich mit Symbio Harmonizern beschäftigen, hilft Ihnen diese Grundlage dabei, Herstellerangaben besser zu verstehen und gezielte Fragen vor einer Kaufentscheidung zu stellen.
Das Wichtigste auf einen Blick:
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Niederfrequente Felder entstehen unter anderem durch Stromleitungen und Haushaltsgeräte; hochfrequente Felder beispielsweise durch Mobilfunk und WLAN.
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Frequenz und Feldstärke sind unterschiedliche Eigenschaften. Beide sind für die Bewertung elektromagnetischer Felder wichtig.
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Ein messbares Feld oder eine biologische Veränderung bedeutet nicht automatisch einen gesundheitlichen Schaden.
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Herstellerangaben, persönliche Erfahrungen und wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise müssen getrennt betrachtet werden.
Inhaltsverzeichnis
Was bedeutet der Ausdruck Elektrosmog?
Elektrosmog ist ein Kunstwort aus „Elektro“ und „Smog“. Das englische Wort Smog setzt sich wiederum aus „smoke“ für Rauch und „fog“ für Nebel zusammen. Die Kurzform E-Smog wird häufig als Synonym verwendet.
Anders als Rauch oder Partikel in der Luft bezeichnet Elektrosmog keine stoffliche Verschmutzung. Gemeint sind technisch erzeugte Felder in unserer Umwelt. Der Ausdruck ist deshalb keine physikalische Messgröße und keine Diagnose.
Auch die umgangssprachliche „Strahlenbelastung“ muss genauer beschrieben werden: Welche Quelle ist gemeint, welche Felder treten auf und wie stark ist die tatsächliche Einwirkung? Eine wahrgenommene Belastung und eine gemessene Exposition sind unterschiedliche Informationen.
Die Abgrenzung zu ionisierender Strahlung
Die hier behandelten Felder gehören zum nichtionisierenden Bereich. Elektromagnetische Strahlung von Funkanwendungen besitzt nicht die Photonenenergie von Röntgen- oder Gammastrahlung, die Atome ionisieren kann.
Diese Abgrenzung bedeutet jedoch nicht, dass nichtionisierende Felder unter allen Bedingungen wirkungslos sind. Ihre Wechselwirkungen hängen unter anderem von Frequenz und Intensität ab. WHO: elektromagnetische Felder
Welche Feldarten gibt es?
Für eine verständliche Einordnung lohnt es sich, elektrische und magnetische Felder der Stromversorgung von hochfrequenten Funkfeldern zu unterscheiden.
| Feldart | Typische Quellen | Wichtige Eigenschaft |
| Niederfrequente elektrische Felder | Elektroinstallationen, angeschlossene Leitungen, Mehrfachsteckdosen | Entstehen durch elektrische Spannung |
| Niederfrequente magnetische Felder | Stromdurchflossene Leitungen, Motoren, Transformatoren und Hochspannungsleitungen | Hängen unter anderem vom Stromfluss und der Leiteranordnung ab |
| Hochfrequente elektromagnetische Felder | Handy, WLAN, Bluetooth, DECT und Mobilfunkanlagen | Werden unter anderem zur Übertragung von Informationen eingesetzt |
Bei der Stromversorgung in Deutschland beträgt die Netzfrequenz 50 Hertz. Das bedeutet nicht, dass sämtliche Felder eines angeschlossenen Geräts ausschließlich diese Frequenz haben. Elektronische Schaltungen und andere Anwendungen können zusätzliche Frequenzen erzeugen.
Im Hochfrequenzbereich können sich elektrische und magnetische Felder als elektromagnetische Wellen ausbreiten. Funk nutzt diese Eigenschaft zur drahtlosen Kommunikation.
Frequenz ist nicht gleich Feldstärke: Die Frequenz beschreibt die zeitliche Änderung eines Feldes. Die Feldstärke beschreibt dessen Stärke an einem Ort. Eine höhere Frequenz bedeutet daher nicht automatisch eine höhere Belastung. Sie beeinflusst aber, wie das Feld mit dem Körper wechselwirkt. ICNIRP: niederfrequente Felder, ICNIRP: hochfrequente Felder
Wo entsteht Elektrosmog im Alltag?
Stromleitungen und Haushaltsgeräte
Elektrische Felder können bereits vorhanden sein, wenn an einer Leitung Spannung anliegt. Magnetische Felder entstehen zusätzlich durch fließenden Strom. Ihr Verlauf hängt unter anderem davon ab, wie Leitungen angeordnet sind und welche Geräte sich im Betrieb befinden.
Eine ausgeschaltete Lampe, ein laufender Staubsauger und eine Hochspannungsleitung sind deshalb unterschiedliche Expositionssituationen. Allein der Begriff „Elektrogerät“ erlaubt keine belastbare Bewertung.
Smartphones, WLAN und Funk
Smartphones, WLAN-Router und Bluetooth-Geräte verwenden hochfrequente Felder. Die häufig als „Handy-Strahlung“ bezeichnete Aussendung hängt unter anderem von der Verbindungssituation und der Nutzung ab. Ein Mobiltelefon kann seine Sendeleistung anpassen.
Bei Funkquellen spielen außerdem Entfernung, Antennenanordnung und Umgebung eine Rolle. Die Anzahl der vorhandenen Geräte ist deshalb kein verlässlicher Ersatz für eine fachliche Bewertung.
Mikrowelle und E-Autos
Eine Mikrowelle nutzt hochfrequente elektromagnetische Felder zur Erwärmung von Lebensmitteln. Daraus lässt sich nicht ableiten, dass außerhalb des Geräts dieselbe Exposition wie im Garraum besteht. Entscheidend sind die Konstruktion und der ordnungsgemäße Zustand des Geräts.
Auch E-Autos besitzen unterschiedliche Feldquellen, etwa im Antrieb, in der Leistungselektronik und beim Laden. Für ihre Bewertung müssen Betriebszustand, Frequenz und Messort berücksichtigt werden. Die bloße elektrische Antriebsart ist kein Nachweis einer Gesundheitsgefährdung. Das BfS hat elektromagnetische Felder beim Fahrbetrieb in einem eigenen Forschungsvorhaben untersuchen lassen. BfS: Elektromobilität und elektromagnetische Felder
Welchen Einfluss hat der Abstand?
Mit größerem Abstand nimmt der Beitrag vieler einzelner Quellen ab. Wie stark, hängt von ihrer Bauform, Frequenz und der Umgebung ab. Eine allgemeine Regel wie „Ein Meter Abstand ist immer ausreichend“ wäre zu pauschal.
Wer die eigene Exposition verringern möchte, kann Abstand und Gerätenutzung prüfen. Eine solche Vorsichtsmaßnahme ist für sich genommen kein Beleg, dass zuvor ein gesundheitliches Risiko bestand.
Sie beschäftigen sich bereits mit Symbio Harmonizern? In unserer Produktübersicht finden Sie die angebotenen Modelle und ihre vorgesehenen Einsatzbereiche. So können Sie sich zunächst orientieren und Ihre Fragen für eine persönliche Beratung zusammenstellen.
Welche gesundheitlichen Auswirkungen sind bekannt?
Die Forschung unterscheidet zwischen physikalischen Wechselwirkungen, biologischen Veränderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Bei ausreichend intensiven niederfrequenten Feldern können im Körper elektrische Felder entstehen, die Nerven und Muskeln reizen. Bei hochfrequenten Feldern gehört die Gewebeerwärmung zu den nachgewiesenen Wirkungen. Empfehlungen zur Begrenzung der Exposition berücksichtigen diese wissenschaftlich bestätigten Effekte und Sicherheitsabstände zu schädlichen Expositionsniveaus. ICNIRP: Schutz vor niederfrequenten Feldern, ICNIRP: Hochfrequenz-Richtlinien
Eine pauschale Aussage wie „Elektrosmog ist gefährlich“ ist daher ebenso ungeeignet wie eine uneingeschränkte Entwarnung für jede denkbare Situation. Die Bewertung muss zur untersuchten Feldart und Exposition passen.
Was sagen Zellversuche aus?
Veröffentlichungen zu elektromagnetischen Feldern untersuchen unter anderem den Zellstoffwechsel und andere biologische Vorgänge. Aussagen über Veränderungen bei „niedriger Feldstärke“ sind ohne konkrete Angaben jedoch wenig aussagekräftig.
Zu prüfen sind insbesondere Frequenz, Expositionsdauer, Dosierung, Kontrollbedingungen und die Frage, ob unabhängige Untersuchungen das Ergebnis bestätigen. Ein beobachteter Einfluss auf Zellen bedeutet nicht automatisch einen gesundheitlichen Schaden beim Menschen. Ebenso belegt ein Zellversuch allein keinen gesundheitlichen Nutzen eines Produkts.
Wie ist die IARC-Einstufung zu verstehen?
Die Internationale Agentur für Krebsforschung, IARC, stufte extrem niederfrequente magnetische Felder 2001 als möglicherweise krebserregend ein. Die entsprechende Monografie erschien 2002. Grundlage waren insbesondere epidemiologische Hinweise zu Leukämie im Kindesalter. Die Einstufung betrifft nicht pauschal alle niederfrequenten elektrischen und magnetischen Felder. IARC: Bewertung von 2001
„Möglicherweise krebserregend“ bezeichnet eine Gefahrenkategorie. Daraus lässt sich nicht unmittelbar das individuelle Risiko bei einer konkreten Alltagsexposition ablesen.
Auch hochfrequente elektromagnetische Felder wurden von der IARC in Gruppe 2B eingeordnet. Für die laufende wissenschaftliche Diskussion sind deshalb sowohl diese Einstufungen als auch neuere Untersuchungen zu einzelnen gesundheitlichen Endpunkten relevant. IARC: hochfrequente elektromagnetische Felder
Was bedeuten Elektrosensibilität und Nocebo-Effekt?
Berichte von Menschen, die Beschwerden auf elektromagnetische Felder zurückführen, sind aus verschiedenen Ländern bekannt. Häufig genannt werden Schlafprobleme, Kopfschmerzen oder Erschöpfung. Wie häufig solche Selbstzuschreibungen vorkommen, hängt von der Erhebung und der verwendeten Definition ab.
Eine BfS-Zusammenfassung nennt für verschiedene Länder Anteile zwischen einem und zehn Prozent. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass genau ein Prozent der Deutschen betroffen ist. BfS: Übersichtsarbeit zu selbst berichteten Symptomen
Die Beschwerden können erheblich sein. Ein ursächlicher Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern ist nach den Bewertungen internationaler Fachgremien jedoch nicht belegt. UKHSA: elektromagnetische Hypersensibilität
In diesem Zusammenhang wird auch der Nocebo-Effekt untersucht: Negative Erwartungen können Beschwerden auslösen oder verstärken. Das bedeutet weder, dass Beschwerden eingebildet sind, noch dass sich bei einer einzelnen Person ohne Untersuchung eine Ursache festlegen lässt.
Bei anhaltenden Symptomen ist ärztlicher Rat sinnvoll. Andere mögliche Ursachen sollten nicht durch eine vorschnelle Festlegung auf Elektrosmog übersehen werden.
Wie werden elektromagnetische Felder gemessen?
Eine aussagekräftige Messung benötigt geeignete Geräte und eine klare Fragestellung. Der Inhalt eines Messberichts sollte zeigen, welche Felder unter welchen Bedingungen erfasst wurden.
Zu den üblichen Mess- und Bewertungsgrößen gehören:
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elektrische Feldstärke in Volt pro Meter;
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magnetische Flussdichte in Tesla beziehungsweise Mikrotesla;
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Leistungsflussdichte in Watt pro Quadratmeter, soweit für die Messsituation geeignet;
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spezifische Absorptionsrate, kurz SAR-Wert, in Watt pro Kilogramm.
Der SAR-Wert beschreibt die aufgenommene Leistung bezogen auf die Gewebemasse. Er ist insbesondere bei der Bewertung körpernaher Hochfrequenzquellen relevant. Er lässt sich nicht einfach mit einer gewöhnlichen Raumfeldmessung gleichsetzen. ICNIRP: Bewertung hochfrequenter Exposition
Ein Vorher-Nachher-Vergleich ist nur sinnvoll, wenn Messposition, Gerätezustände und weitere Bedingungen ausreichend vergleichbar sind. Sonst könnten Änderungen fälschlich einem bestimmten Produkt zugeschrieben werden.
Welche Grenzwerte gelten für elektromagnetische Felder?
Die Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung, ICNIRP, erarbeitet wissenschaftliche Empfehlungen zur Begrenzung der Exposition. Sie erlässt selbst keine EU-weit geltenden Gesetze. Verbindliche Grenzwerte werden von den zuständigen Institutionen festgelegt. Aufgabe und Status der ICNIRP
In Deutschland enthält die 26. Bundes-Immissionsschutzverordnung Anforderungen für bestimmte ortsfeste Hochfrequenz-, Niederfrequenz- und Gleichstromanlagen. Sie ist keine einheitliche Regelung für sämtliche Smartphones und Haushaltsgeräte. Anwendungsbereich der 26. BImSchV
Die einschlägigen Schutzkonzepte sollen nachgewiesene schädliche Wirkungen vermeiden. Die Einhaltung eines passenden Grenzwerts ist deshalb ein wichtiger Bewertungsmaßstab. Sie darf aber nicht mit der Aussage verwechselt werden, jede Forschungsfrage sei abschließend beantwortet.
Basisgrenzwerte und Referenzwerte
Basisgrenzwerte beziehungsweise Basisbeschränkungen betreffen relevante Größen im Körper oder an seiner Oberfläche. Je nach Frequenzbereich können dies beispielsweise innere elektrische Feldstärken oder Größen der Energieaufnahme sein.
Referenzwerte beziehen sich auf äußere Felder und erleichtern die praktische Prüfung. Ihre Anwendung setzt voraus, dass Frequenzbereich und Messbedingungen berücksichtigt werden. ICNIRP: Hochfrequenz-Richtlinien
Was bedeutet EMVU?
EMVU steht für elektromagnetische Umweltverträglichkeit. Das Thema betrifft die Verträglichkeit elektromagnetischer Felder mit Menschen und Umwelt.
Davon zu unterscheiden ist die elektromagnetische Verträglichkeit technischer Geräte untereinander. Diese Unterscheidung ist beispielsweise bei medizinischen Implantaten wichtig: Die mögliche Störung eines Herzschrittmachers ist eine andere Frage als die direkte Wirkung eines Feldes auf Körpergewebe.
Exposition verringern, abschirmen oder harmonisieren?
Diese Begriffe werden in Produktbeschreibungen und Beratungsgesprächen teilweise nebeneinander verwendet. Für eine fundierte Entscheidung ist es wichtig, ihre unterschiedliche Bedeutung zu kennen.
Exposition verringern
Größerer Abstand oder das Ausschalten nicht benötigter Funkfunktionen kann den Beitrag eigener Quellen verringern. Wer WLAN und Bluetooth nachts nicht benötigt, kann sie deaktivieren. Eine allgemeine gesundheitliche Pflicht zum nächtlichen Abschalten lässt sich daraus nicht ableiten.
Vorsicht bedeutet hier, Möglichkeiten bewusst abzuwägen. Sie setzt nicht voraus, dass ein vorhandenes Gerät eine nachgewiesene Gesundheitsgefährdung verursacht.
Abschirmung
Abschirmung bezeichnet physikalische Maßnahmen zur Veränderung von Feldern. Die Wirksamkeit hängt von Material, Frequenz, Feldart und Ausführung ab. Elektrische Felder und niederfrequente magnetische Felder stellen dabei unterschiedliche Anforderungen.
Ob kommerzielle Schutzprodukte sinnvoll sind, sollte anhand eines konkreten Bedarfs und nachvollziehbarer Nachweise beurteilt werden. Ein hoher Preis ist kein Wirksamkeitsbeleg. Ohne festgestelltes Problem besteht kein pauschaler Anlass, kostspielige Maßnahmen zu ergreifen.
Harmonisierung
Bei Symbio Harmonizern bezeichnet Harmonisierung ein Herstellerkonzept. Die vorliegenden Herstellerinformationen beschreiben, dass die Feldstärke nicht verändert werde. Diese Angabe ist von einem unabhängig bestätigten Messbefund zu unterscheiden.
Harmonisierung darf deshalb nicht automatisch mit Abschirmung, verringerter Strahlenbelastung oder einem nachgewiesenen gesundheitlichen Schutz gleichgesetzt werden.
Wenn Sie ein bestimmtes Modell näher kennenlernen möchten, sollten Produktbeschreibung, vorgesehene Anwendung und verfügbare Nachweise gemeinsam betrachtet werden. Genau diese Fragen können Sie in einer persönlichen Produktberatung ansprechen.
Symbio Harmonizer: Produkte und Unterlagen einordnen
greenliving4you bietet verschiedene Symbio Harmonizer an. Die Modelle unterscheiden sich in ihrer Bauform und den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungen. In der Symbio Harmonizer Produktübersicht können Sie sich über das Angebot informieren.
Für eine Kaufentscheidung sind vor allem diese Fragen hilfreich:
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Für welchen Einsatzbereich ist das jeweilige Modell laut Hersteller vorgesehen?
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Wie wird es angewendet und was gehört zum Lieferumfang?
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Welche aktuellen Preise und Konditionen gelten?
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Welche Untersuchungen beziehen sich tatsächlich auf dieses Modell?
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Welche Aussagen sind Herstellerbeschreibungen und welche unabhängig belegt?
Was die verschiedenen Unterlagen aussagen
Herstellerbeschreibungen erläutern das vorgesehene Funktionsmodell. Technische Untersuchungen betreffen bestimmte Messgrößen und Bedingungen. Laborstudien untersuchen biologische Vorgänge unter definierten Versuchsbedingungen. Kundenerfahrungen beschreiben persönliche Wahrnehmungen.
Keine dieser Kategorien darf ohne Weiteres für eine andere stehen. Ein Zellkulturversuch ist kein klinischer Wirksamkeitsnachweis. Ein positiver Erfahrungsbericht belegt nicht, dass ein Produkt Beschwerden verhindert oder behandelt. Ergebnisse zu einem bestimmten Modell lassen sich auch nicht automatisch auf die gesamte Produktpalette übertragen.
Aussagekräftige Informationen benennen deshalb das untersuchte Modell, den Versuchsaufbau und die Grenzen der Ergebnisse. Das gilt auch dann, wenn eine Untersuchung als Gutachten oder Zertifikat bezeichnet wird.
Mit konkreten Fragen zur passenden Produktinformation
Sie müssen vor einer Anfrage noch kein Modell ausgewählt haben. Beschreiben Sie zunächst, für welchen vom Hersteller vorgesehenen Einsatzbereich Sie sich interessieren und welche Informationen Ihnen fehlen.
Bei greenliving4you können Sie Ihre Fragen zu Modellen und Anwendung persönlich besprechen. So lässt sich klären, welche Produktinformationen für Ihre Entscheidung relevant sind und wo weitere Auskünfte benötigt werden.
Häufige Fragen zu Elektrosmog
Kann Elektrosmog Herzschrittmacher beeinflussen?
Bestimmte elektromagnetische Quellen können die Funktion aktiver Implantate beeinflussen. Allgemeine Grenzwerte zum Schutz des Körpergewebes beantworten diese Frage nicht vollständig. Entscheidend sind Implantattyp, Quelle, Abstand und die Hinweise des Herstellers beziehungsweise des behandelnden Teams.
Ist jede messbare Belastung gefährlich?
Nein. Die bloße Messbarkeit eines Feldes belegt keine gesundheitlichen Auswirkungen. Für eine Bewertung braucht es geeignete Messgrößen und einen passenden Vergleichsmaßstab. Ebenso wenig lässt sich aus einer einzigen Messung eine umfassende Aussage über sämtliche Quellen ableiten.
Ist Elektrosmog dasselbe wie radioaktive Strahlung?
Nein. Elektrosmog bezeichnet üblicherweise technisch erzeugte nichtionisierende Felder aus Stromversorgung und Funktechnik. Im Gegensatz dazu gehört Strahlung aus radioaktiven Zerfällen zum ionisierenden Bereich. Beide erfordern unterschiedliche fachliche Bewertungen.
Ist Harmonisierung mit Abschirmung gleichzusetzen?
Nein. Abschirmung verändert physikalisch die Felder. Harmonisierung bezeichnet bei Symbio Harmonizern ein Herstellerkonzept. Daraus folgt nicht automatisch eine geringere Feldstärke oder ein nachgewiesener gesundheitlicher Schutz. Die jeweilige Produktbeschreibung sollte diese Unterschiede klar erkennen lassen.
Wo finde ich Informationen zu wissenschaftlichen Studien?
Das Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht Einordnungen und Forschungsberichte. Das EMF-Portal aus dem Forschungsumfeld der RWTH Aachen erschließt wissenschaftliche Literatur zu elektromagnetischen Feldern. Eine Aufnahme in eine Literaturdatenbank bedeutet allerdings keine Bestätigung jeder Schlussfolgerung einer Studie. EMF-Portal
Welcher Symbio Harmonizer kommt für Sie infrage?
Sie möchten sich näher mit Symbio Harmonizern beschäftigen und wissen, wie sich die angebotenen Modelle unterscheiden? Bei greenliving4you in München können Sie Ihre Fragen persönlich besprechen.
Im Mittelpunkt stehen die vorgesehenen Einsatzbereiche, die Anwendung nach Herstellerangaben und die Informationen, die Ihnen für eine Kaufentscheidung noch fehlen. Dabei unterscheiden wir zwischen Herstellerbeschreibungen, vorliegenden Untersuchungen und persönlichen Erfahrungen.
Ob Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen oder bereits ein bestimmtes Modell im Blick haben: Wir unterstützen Sie bei der Orientierung. Nennen Sie uns bei Ihrer Anfrage gern das Modell oder den Einsatzbereich, für den Sie sich interessieren.
Oder lernen Sie zunächst die Symbio Harmonizer Modelle kennen.